Immer sicher wohnen!

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Stadt Schwäbisch Hall macht mit

Wir helfen Afrika

Stadt Schwäbisch Hall macht mitDie GenoUnternehmensGruppe engagiert sich für die Benefizaktion „Wir helfen Afrika“, die im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 steht. Das Konzept sieht vor, sinnbildlich für alle 32 an der WM teilnehmenden Fußballnationen zunächst 32 Kindern eine kostenfreie Operation zu ermöglichen, die sie sonst nicht bekommen könnten. Für jedes Kind wird eine Persönlichkeit aus Sport, Kultur oder Politik als Pate fungieren. 32 Städte oder Gemeinden aus Baden-Württemberg sollen dafür gewonnen werden, bei dem Projekt mitzumachen.

Ziel ist es, durch umfangreiche Aktionen Erlöse zu generieren. Initiative und Ideen sind gefragt. Da „Wir helfen Afrika“ unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Günther H. Oettinger steht und sich namhafte Persönlichkeiten einbringen, wird es zu einer großen Resonanz in den Medien kommen.

Die GenoUnternehmensGruppe hatte sich bereit erklärt, die Organisatoren zu unterstützen. Besonders setzte sich GenotecVorstand Gerald Schäfer dafür ein. Aufgrund eines Auslandsaufenthalts musste er jedoch passen, als es darum ging, die Stadt Schwäbisch Hall einzubinden. Zusammen mit Andreas Söntgerath, Leiter der Geschäftsstelle des Vereins „Wir helfen Afrika“, sprachen Judith Bentz (GenoMarketing) und Ex-Fußballprofi Helmut Roleder (Öffentlichkeitsarbeit) bei Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim vor und konnten ihn gewinnen, Schwäbisch Hall zur Partnerstadt zu machen.

Wir freuen uns über die Zusage des Oberbürgermeisters und hoffen, dass aus dem Kreise der GenoVertriebsPartner Anregungen zur Aktion kommen. GenoMitarbeiter Eberhard Döring engagiert sich bereits für das Projekt und plant als Abteilungsleiter des SSV Schwäbisch Hall mit dem Verein einige Aktivitäten. Infos unter www.wir-helfen-afrika.de und www.schwäbischhaller-helfen-afrika.de

OB Hermann-Josef Pelgrim (l.) mit Judith Bentz und Helmut Roleder (r.)

Das Foto zeigt OB Hermann-Josef Pelgrim (l.) mit Judith Bentz und Helmut Roleder sowie einem der überdimensionalen Schuhe, auf denen Prominente für die Aktion unterschreiben.


 

Genohausfonds verhindert Zwangsversteigerung

GoMoPa Interview mit Genohausfonds-Initiator Jens Meier

Genohausfonds verhindert ZwangsversteigerungGoMoPa:
Was sind die Fakten zum Genohausfonds?

Jens Meier:
Der Genohausfonds ist ein von mir initiierter Anlagenfonds mit einem Zielvolumen von 15 Millionen Euro. Der Fonds wird zum 31. Dezember 2009 geschlossen. Rund 250 Kapitalanleger haben uns ihr Vertrauen geschenkt. Pro Monat kommen ca. 30 bis 35 Anleger hinzu. Die Anleger tun Gutes und helfen mit ihrem Geld anderen Menschen. Die Rendite auf das eingesetzte Kapital wird deutlich über 10 Prozent liegen, bei einer Laufzeit von 8 ½ Jahren.

GoMoPa:
Was machen Sie mit dem Geld?

Jens Meier:
Jens Meier: Wir retten ausgesuchte Hausbesitzer oder Wohnungseigentümer vor der Zwangsversteigerung, auch in letzter Minute. Aktuell haben wir ca. 120 Menschen, Betroffene in der Verhandlung, denen wir helfen können. Jede Woche kommen mehr Anfragen dazu. Der Genohausfonds kauft Immobilien bis zu einem Verkehrswert von ca. 62 Prozent plus Kaufnebenkosten, also maximal 70 Prozent. Das heißt, wir kaufen für den Fonds Sachwertsubstanz. Die Dekra oder TÜV erstellen vorab ein aktuelles Gutachten. Somit kennen wir die Immobilie ganz genau.

GoMoPa:
Was sind die Hauptvorteile für den Hausbesitzer?

Jens Meier:
Wir kaufen dem Schuldner das Haus ab, ohne dass er ausziehen muss. Wir geben ihm eine Wohngarantie von bis zu 33 Jahren mit der Option, noch Mal um 25 Jahre zu verlängern. Jederzeit kann er zwischendrin die Immobilie wieder zu einem von Beginn an festgelegten notariell beglaubigten Kaufpreis zurück erwerben oder auch frei verkaufen. Voraussetzung für die Wohngarantie ist das Bezahlen der vereinbarten Miete.

GoMoPa:
Wie hoch ist die Miete?

Jens Meier:
Wir verlangen eine Miete in Höhe von 10 Prozent für maximal 8 Jahre auf die Investition des Genohausfonds. Bei einem Einkaufspreis von zum Beispiel 50 Prozent des Verkehrswertes ist dies eine ortsübliche Miete. Dann entscheidet der Betroffene selbst, wir bieten durch das Genomodell eine Miete von 4,5 Prozent für weitere 25 Jahre fest an. Wie schon gesagt, kann der Betroffene vom ersten Tag an seine Immobilie in aller Ruhe auf dem freien Markt anbieten und, falls er ein lukratives Angebot bekommt, mit einem Zuschlag von mindestens 16 Prozent für den Genohausfonds zurück erwerben oder frei verkaufen. Er behält so den Einfluss auf seinen ehemaligen Besitz.

GoMopA:
Muss der Häuslebauer nach 8 oder 33 Jahren ausziehen?

Jens Meier:
Nein, wenn er sich für das GenoKonzept, also den Optionskauf, nach 8 Jahren entscheidet, hat er alle genossenschaftlichen Vorteile auf seiner Seite. Er kann stets um jeweils 25 Jahre verlängern, Teilzahlungen leisten oder die Immobilie nach 33 Jahren einfach bezahlen. Ohne GenoKonzept muss er den Genohausfonds nach dem 8 Jahr verlassen. Hier endet der Fonds. Der Mieter müsste ausziehen.

GoMopA:
Warum?

Jens Meier:
Sonst würden die Anleger kein Geld investieren. Die mit dem Fonds erzielte Miete von mindestens 10 Prozent Mietzins zuzüglich des Abverkaufszuschlags bildet die sichere Rendite für den Anleger.

GoMopA:
Was passiert, wenn der Fondsnutzer seine Miete nicht bezahlt?

Jens Meier:
Wenn der Betroffene seine Miete nicht bezahlt, endet natürlich das Mietverhältnis und er verliert seine Rückkaufsmöglichkeit. Der Substanzwert (Freier Verkehrswert) steht jetzt dem Fonds in voller Höhe zur Verfügung und wird verwertet. Diese Sicherheit müssen die Anleger haben. Die Betroffenen werden von uns auf ihre Liquidität überprüft. Wir wollen keine Familie übervorteilen. Wir wollen den Menschen eine letzte Tür öffnen. In jedem Fall besser als eine Zwangsmaßnahme, denn das wäre die Alternative.

GoMoPa:
Könnten Sie bitte mal ein reales Beispiel vorrechnen?

Jens Meier:
Gerne, lassen Sie mich eines der realisierten Objekte betrachten. Im Juli 2008 ersteigerten wir ein Einfamilienwohnhaus in Bayern. Die Gestehungskosten beliefen sich auf ca. 1,15 Millionen €. Das Wertgutachten der Dekra zeichnete einen Markwert von 829.000 €. Der Kunde hatte zu diesem Zeitpunkt noch ca. 545.000 € Restschulden. Der Genohausfonds ersteigerte das Objekt für 460.000 €. Zusätzliche Kosten in Höhe von 45.308,47 € entstanden. Aus diesem Betrag wurden 23.000 € für die Restschuldbefreiung aufgewandt.

Somit haben wir den ersten Vorteil für den Betroffenen. 545.000 € Restschulden minus 505.308,47 € tatsächlich gezahlter Kosten ergibt einen Vorteil für den Kunden von 39.691,53 €.

Der Betroffene zahlte einen Mietzins in Höhe von 4.210,90 € pro Monat. Seiner Familie blieben immer noch ca. 6.000 bis 7.000 € zum Leben.

Dieser Kunde löst nach ca. einem halben Jahr seine Immobilie wieder aus dem Fonds aus. Der Rückkaufspreis betrug 637.948,47 €.

Der Betroffene machte ein Vermögen. Hätte der Genohausfonds sein Haus nicht ersteigert, wäre sein Haus heute weg gewesen.

Er hätte keine Restschuldbefreiung gehabt, sein Unternehmen wäre insolvenzgefährdet gewesen (Globalhaftung). Er hätte noch 85.000 € Schulden (545.000 € minus 460.000 €) und hätte folgenden Betrag verloren: 1,15 Millionen € minus 545.000 € Restschuldenstand hätten einen Verlust von 605.000 € ergeben. Dieses Vermögen hatte er schon in seine Immobilie investiert, dies wäre weg gewesen. Der Genohausfonds rettete sein Vermögen. Wir nennen das "social investment".

GoMoPa:
Und was haben in diesem Beispiel die Anleger davon?

Jens Meier:
Wir haben durch den Mietzins einen Bruttoertrag in Höhe von 10 Prozent im Jahr! Wir haben durch den Zuschlag einen Mehrerlös von 132.640 Euro. Somit sind weitere 26,23 Prozent erreicht. Diese Immobilie erzielte einen Gewinn von 36,23 Prozent in einem Jahr. Der entstehende Gewinn und auch das eingesetzte Eigenkapital in Höhe von 505.308,47 Euro werden zu Beginn des darauf folgenden Jahres an die Anleger ausgeschüttet. Dadurch verliert der Fonds immer mehr Volumen. Bis er sich nach 8 Jahren selbst auflöst. Ein Objekt nach dem anderen verabschiedet sich aus dem Fonds.

GoMoPa:
Aber, was hätte der Kunde in Ihrem Beispiel gezahlt, wenn er sich für eine 33jährige Mietgarantie entschieden hätte?

Jens Meier:
Hätte der Kunde nicht die schnelle Rückkaufmöglichkeit gehabt und wollte länger als 8 Jahre im Haus wohnen, hätte er noch zusätzlich in den GenoSparVertrag 558 Euro sparen müssen. Nach 8 Jahren hätte er dann an die Genotec monatlich nur noch einen Mietzins in Höhe von 2.392,50 Euro zu leisten gehabt. Sein Vermögen und sein Zugriff wären dann für weitere 25 Jahre gesichert. Der Kunde wäre insgesamt 33 Jahre SCHULDENFREI gewesen.

GoMoPa:
Warum mussten Sie den Fonds auflegen, hätte das Genotec-Genossenschaftsmodell, bei dem man ja ohne Bankschulden im Eigenheim wohnen kann, nicht gereicht?

Jens Meier:
Nein, bei Genotec muss man zwischen 10 Prozent und 20 Prozent Eigenkapital ansparen und die Zuteilungszeit berücksichtigen, um später mit kleiner Miete oder als Eigentümer im Haus zu wohnen. Die Zeit hat ein Betroffener nicht. In unserem Fall steht den Hausbesitzern das Wasser bis zum Hals. Sie brauchen sofort unsere Hilfe.

GoMoPa:
Wieviel zahlen Sie eigentlich für das Haus, bekommt der Hausbesitzer Bares in die Hand?

Jens Meier:
Nein, das Geld der Anleger wird über einen Treuhänder verwaltet und nach Vorlage durch das Immobilienmanagement für einen Kauf frei gegeben.

Bei einer Zwangsmaßnahme gehen wir bis ca. 62 Prozent des aktuellen Verkehrswertes mit. Die Objekte, die wir erwerben, sind nicht überschuldet, die Betroffenen sind aus unterschiedlichen Gründen in dieser Lebenssituation. Manche völlig ohne eigenes Zutun.

Der Betroffene bekommt keine freien Mittel zur Verfügung. Wir führen direkt die Verhandlungen mit den Banken. Für den Genohausfonds kommt auch kein Betroffener in Frage, der auch noch offene Konsumschulden hat. Es geht um gekündigte Bankkredite, fällig gestellte oder nicht verlängerte Kredite oder Kredite, die an Heuschrecken verkauft worden sind und zum Beispiel niemals eine Rate im Rückstand bei ihrer finanzierenden Bank waren.

GoMoPa:
Könnte der Besitzer nicht auch dadurch sein Haus retten, indem er in die Privatinsolvenz geht und das Haus vom Treuhänder aus der Insolvenzmasse herausnehmen lässt, weil der Verkaufserlös des Hauses die Schuldenlast nicht deckt?

Jens Meier:
Bei einer durchgeführten Zwangsversteigerung kann der Kunde die Immobilie nicht behalten, ein Auszug durch einen möglichen Eigenbedarf ist zwingend. Die Privatinsolvenz geht oft einher. Denn nach der Zwangsversteigerung bleibt ein großer Schuldenberg, der nicht abbezahlt werden kann. Hier greift unsere Hilfe. Wir streben immer eine Restschuldbefreiung der Betroffenen an. Somit belasten ihn keine festgeschriebenen Regeln einer Insolvenz. Wir erhalten der Familie ihre Freiheit und nehmen ihnen ihre drückende Schuldenlast.

Das Positive an dem Genohausfonds ist, dass alle gewinnen: Der Betroffene rettet sein freies Verkehrswertvermögen, die Bank erhält eine schnelle und einfache Abwicklung und spart viel Geld, in dem wir vor dem Zwang eingreifen, und der Anleger macht eine hervorragende Rendite bei einer mittelfristigen Anlagedauer von acht Jahren und regelmäßigen Ausschüttungen. Wer verliert, denn einer verliert immer, ist derjenige, der die Immobilie für einen Apfel und ein Ei ersteigert hätte. Unsere Kunden bleiben immer sicher wohnen und das ist gut so!

GoMoPa:
In Ihrem Verkaufsprospekt schreiben Sie, dass die Anleger auch mit dem Totalverlust Ihrer Einlagen rechnen müssten. Warum?

Jens Meier:
Dies ist eine gesetzliche Bestimmung im Beteiligungsmarkt. Der Genohausfonds kauft Immobilien mit freier Substanz, also unter Wert. Damit haben wir mehr Sicherheiten, als wenn ein Kunde eine Immobilie bei seinem Bauträger vor Ort kaufen würde. Die Anleger erwerben direkt zum Nettowertprinzip Sachwerte. Der Mietzins und der Rückkauf sind von Beginn an notariell beglaubigt.

Solange Immobilien in Deutschland einen Wert haben, gibt es keinen Totalverlust im Genohausfonds. Sollten wir einer Immobilienkrise entgegen gehen, haben wir mindestens 30 Prozent Luft im Vergleich zu allen anderen Sachwertanlagen. Denn wir kaufen unter Wert! Jede andere Immobilienanlage ist somit stärker gefährdet.

GoMoPa:
Welche Widerstände mussten Sie überwinden, um den Genohausfonds auf den Weg zu bringen?

Jens Meier:
Ich bin kein klassischer Fondsinitiator. In erster Linie bin ich Genossenschaftler und Tüftler. Das Produkt hilft anderen Menschen in einer nicht ganz einfachen Lage, dazu brauchen wir die Anleger. Das war die Idee, bis zum Fondsprospekt habe ich ein Jahr Arbeit investiert.

GoMoPa:
Börse Online hat Sie kritisiert: Mieter müßten hohe Belastungen tragen. Die Angaben seien auch für Anleger schwer zu verstehen, die Kosten seien unbestreitbar hoch.

Jens Meier:
Reden wir Klartext. Die großen Heuschrecken kaufen ihre Pakete (Forderungsverkauf) ohne Zwangsmaßnahme für ca. 25 bis 30 Prozent des Restschuldenstandes. Zwangsmaßnahmen in Deutschland erreichen ein Ergebnis von deutlich unter 70% des aktuellen Verkehrswertes. Wir sprechen von Einfamilienhäusern und einzelnen Eigentumswohnungen.

Der TÜV - Nord hat die Weichkosten des Genohausfonds als im mittleren Segment bezeichnet. Die 15 Prozent Innenkosten sind transparent und in einzelne Kostenstellen aufgegliedert. Das Agio von 5 Prozent ist marktüblich. Rechnen wir doch mal gemeinsam: Verkehrswert 200.000 €, Kaufpreis (51 Prozent) 102.000 €, der 10prozentige Mietziens wäre monatlich 850 €. Der Anleger investierte 120.000 € mit einem Investitionsgrad von 85 Prozent in Sachwerte.

Das heißt wenn 102.000 € (85 Prozent) in Sachwerte investiert werden, aber dies einem Substanzwert von 200.000 € entspricht, bedeutet dies, dass der Anleger mit seiner Investition von 120.000 € zuzüglich Agio von 6.000 € sofort einen Sicherheitsfaktor von 158,7 Prozent erreicht. Keine andere Anlage erreicht dies in Deutschland.

Fragen Sie doch mal, wie hoch die Gewinne eines Bauträges sind. Wie hoch sind dort die Marketing- und Vertriebskosten; und wieviel Mehrwertsteuer steckt in einem Neubau? Der Genohausfonds kauft unter Wert, zum Nettopreis, mit deutlicher Substanz.

Die Miete in Höhe von 850 € halte ich für ein Objekt mit einem Verkehrswert von 200.000 € auch als angemessen. Ob ein Betroffener sich dies leisten kann, wird von uns intensiv überprüft.

Alle weiteren Kritiken sind lächerlich, es gibt zum Genohausfonds ein Wirtschaftsprüfer Gutachten (IDWS 4) und ein gesondertes Gutachten vom TÜV Nord. Beide hatten keine Verständnisprobleme.

GoMoPa:
Wo genau muss sich der Betroffene oder auch ein Anleger hinwenden?

Jens Meier:
Direkt an die Genotrade in Schwäbisch Hall oder unsere Internetseiten; www.geno-trade.de oder www.genohausfonds.de. GoMoPa:
Herr Meier, ich danke für das Gespräch.

Diesen Artikel finden Sie auch auf : gomopa.net


 

Konzept ImmerSicherWohnen beeindruckt

Walter Riester referiert für die GenoUnternehmensgruppe

Konzept ImmerSicherWohnen beeindruckt„Das ist ein weiterer Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte“, resümierte GenotecVorstand Gerald Schäfer am Ende des GenoVertriebsForums im Kurhaus Wiesbaden.

Der ehemalige Bundesminister Walter Riester hatte den rund 200 Gästen die Einzelheiten der nach ihm benannten „Eigenheimrente“ erklärt.
Der eloquente Politiker unterstrich bei seinem Auftritt die Wichtigkeit der Altersvorsorge durch die Anlage in Sachwerte und nannte den „Wohn-Riester“ einen Paradigmenwechsel.

Vom GenoKonzept „Immer sicher wohnen“, das sich durch eine konstante Miete 25 Jahre auszeichnet, zeigte sich der Bundestagsabgeordnete beeindruckt und signalisierte Aufgeschlossenheit für ein persönliches Gespräch. „Das eigentliche Problem ist nicht die demografische Entwicklung. Die aufgeschlossene Rentnergeneration will leben wie als Verdiener und den gewohnten Standard aufrechterhalten."

Der ,Wohn-Riester‘ bietet hohe staatliche Förderung selbst genutzter Immobilien und ist ein sehr innovatives Produkt“, zeigte der Namensgeber auf. Mit dem Begriff Innovation traf er auch in Bezug auf das GenoKonzept ins Schwarze. „Wir haben die einzige plausible Antwort auf die Finanzkrise und monetäre Defizite im Alter“, bekräftigte GenoProduktentwickler Jens Meier. „Wir steigen aus dem Geldkreislauf aus und schaffen ein geschlossenes System.

Die Miete für unsere Genossenschaftsmitglieder bleibt 25 Jahre lang unverändert. Außerdem wird ein Teil davon für den Mieter angelegt.

Es gibt viele Menschen, die sich das Grundbedürfnis wohnen im Alter nicht mehr leisten können. Mit dem Solidarprinzip des GenoKonzepts sind sie auf der sicheren Seite.“ Welch enorme Karrierechancen Direktvertrieb bietet, zeigte der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Michael Zacharias auf. Der Dozent der Fachhochschule Worms unterstrich, dass der Markt revolutionäre Gedanken und Konzepte benötigt.

Bernhard Sommer, Vorstand der Kern-Haus AG, beeindruckte mit einer Zielgruppenanalyse und Bernd Habermann, Vertriebspartner der Heinz von Heiden GmbH, bekräftigte die hervorragende Zusammenarbeit mit der GenoUnternehmensgruppe.

Jürgen Horstmann, Vorstand der Helvetia Versicherung, beleuchtete den Versicherungsmarkt und die Stärken seiner Gesellschaft. Alle Referenten schlossen sich dem Fazit des Tages an: Die „schwäbische Immovation“ GenoKonzept kann den Markt verändern und Geschichte schreiben.


 

Positive Entwicklung beschleunigt

GenoUnternehmensgruppe realisiert immer mehr Objekte

Positive Entwicklung beschleunigt Die positive Entwicklung der Geno UnternehmensGruppe geht (unaufhaltsam) weiter und nimmt immer mehr Fahrt auf. Inzwischen kann die Genotec eG annähernd zweieinhalbtausend Mitglieder vermelden. Und die Umsetzung des GenoKonzepts mit der Realisierung von neuen Immobilienobjekten und dem Aufkauf von Häusern oder Wohnungen wird in immer größeren Zahlen durchgeführt. Durch die GenoUnternehmensGruppe bekommen die Menschen die Möglichkeit, durch verschiedene Konzepte in die eigenen vier Wände zu kommen.

Die Varianten sind vielfältig. Hier einige Beispiele in kurzen Worten:

In Uelzen wurde ein ansprechendes Objekt, mit einem sehr schönen Grundstück, mit Hilfe eines GenoSparVertrags entschuldet. Der Optionskäufer, ein eingefleischter Geno-Fan, hat alle seine drei Objekte in Genotec platziert und dadurch den Forderungsabverkauf gestoppt.

Der Klassiker: In Fürth wurde eine hervorragende Bestandsimmobilie für einen Geno-Kunden erworben. Erst Zuteilung erreichen, dann Immobilie aussuchen und schuldenfrei erwerben! Ein Vertreter der + 70-Generation versteht das GenoKonzept ganz genau:

Für die Sicherheit im Alter noch einmal etwas für den Lebensabend zu erwerben, das ist nur mit Genotec möglich. Der + 70er weiß vor allem die Flexibilität und die Mietsicherheit zu schätzen: Seine Geldausgabe für das Wohnen bleibt ab jetzt konstant. Eine super Entscheidung, die in Preissenberg gefällt wurde.

Ein Geno-Vermittler aus Münsingen setzte selbst das GenoKonzept um. Seine Abteilung III im Grundbuch ist jetzt wieder jungfräulich. Bei seinen künftigen Beratungsgesprächen kann er von seinen eigenen Erfahrungen in einem "schuldenfreien Haus" berichten.

In Weissach wurde ein weiterer Beleg für die wachsende Anerkennung am Markt erzielt: Durch die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Bauträger führte das GenoKonzept bei einem Neubau zum gewünschten Erfolg.

Die Liste der Städte und Gemeinden, in denen die Konzepte der GenoUnternehmensgruppe realisiert werden, wächst stetig.

Das GenoKonzept trägt immer mehr Früchte für die Menschen, die der Genossenschaft beitreten, für „Betroffene“, die von den Banken unter Druck gesetzt werden – aber auch für Anleger, die in den GenoHausFonds I investieren.

Das innovative Angebot basiert auf einem notariell im Grundbuch hinterlegtem Optionskaufvertrag, bei dem sich der Optionskäufer sein Immobilienobjekt quasi 25 Jahre erspart, ohne sich wie bei einer Baufinanzierung verschulden zu müssen. In diesen 25 Jahren wohnt der Optionskäufer schon in den eigenen vier Wänden und zahlt dafür einen dauerhaften festgeschriebenen niedrigen Mietzins in Höhe von aktuell 4,5 % p.a. Bereits der Wechsel des „Vermieters“ lohnt sich somit!

Auszug aus : Der Freie Berater Nr.4 IV Quartal 2008


 

Realisierte Objekte

GenoNewsletter vom Oktober 2008

Realisierte ObjekteAuszug aus dem neusten Newsletter der Genotrade eK

Thema : Die Alternative zur Bankenkrise & Realisierte Objekte.

Zum Newsletter


 

Den Glauben an das Gute verloren!

Schade eigentlich, dann sprechen Sie doch mit uns!

Den Glauben an das Gute verloren!Unmittelbar nach dem der TÜV Nord unserem GenoHausFonds I das Gütesiegel "gut" (siehe Artikel im Genofuture 08/2008) verliehen hat, wurde das Social Investment-Produkt Im "Graumarktinfo"-Portal des Investment-Fachblattes "Börse-Online" von der Redakteurin Renate Daum bewertet. Dieser Artikel ist leider fachlich sehr oberflächlich gehalten und damit für den Genotrade Inhaber Jens Meier Grund genug, Stellung zu nehmen. Nachfolgend kommentiert Herr Meier einzelne Textpassagen direkt.

Börse Online:
Als "SocialInvestment" des Jahres preist ein Flugblatt der Genotrade eK den GenoHausFonds I der CIS Deutschland AG aus Frankfurt an. Der Geschlossene Fonds kauft Immobilien aus Zwangslagen auf, wobei er höchstens 70 Prozent des Verkehrswertes zahlt. Die ehemaligen Eigentümer dürfen als Mieter in den Objekten wohnen bleiben. Sie besparen gleichzeitig Sparverträge der Genossenschaft Genotec, was ihnen ermöglichen soll, ihr ehemaliges Eigentum wieder zurück zu erwerben.

Jens Meier:
Grundsätzlich sollte der Hinweis erlaubt sein, dass wenn eine Immobilie zu maximal 70% des aktuellen Verkehrswertes (inkl. Kaufnebenkosten) eingekauft wird, dieser Sachverhalt deutlich besser ist, als wenn eine Gesellschaft oder auch Anleger zu 100% oder noch mehr einkaufen. Was auch in diesem Artikel zu kurz kommt, ist die Frage, "was wäre mit dem Betroffenen passiert, wenn es den GenoHausFonds I nicht geben würde?!" Wie ist es überhaupt dazu gekommen, dass aus einem Kreditnehmer ein Betroffener wird? Die Antworten alleine auf die gestellten Fragen und Gespräche mit Betroffenen würden Börse Online sicherlich den Horizont erweitern.

Man muss Börse Online sicherlich zugutehalten , dass sich das Fachblatt mehr auf Anlegerhorizonte konzentriert, dennoch ist doch klar erkennbar, dass im Gegensatz zu Banken und Forderungsaufkäufern, der ehemalige Eigentümer in seiner Immobilie wohnen bleibt. Den Rückkauf der Immobilie kann der Betroffene über den GenoSparVertrag der Genotec eG realisieren. Der Vorteil liegt auf der Hand: 25 weitere Jahre eine schuldenfreie Zeit.

Das Mietverhältnis wird auf die gesamte Dauer (25 Jahre) mit z.B. einem Mietzins in Höhe von 4,5% notariell beglaubigt. Auch das halten wir für "sozial", eben ein Social Investment!

Börse Online:
Das stellt Genotrade als soziales Engagement dar: ":Wenn dabei auch noch 10 % p.a. + Rendite* erzielt werden können, ist dies sicher einen Gedanken wert." : Das Sternchen hinter dem Wort Rendite verweist darauf, dass die Angaben im Emissionsprospekt gelten. Dort wird der Genotrade-Inhaber Jens Meier im Vorwort geradezu pathetisch, wenn er die Hilfe des Fonds für in Not geratene Menschen preist: "Lassen Sie uns diesen Menschen wieder den Glauben an das Gute zurück bringen."

Jens Meier:
Wenn sich ein Mensch oder eine Familie in einem gekündigten Kreditverhältnis befindet, ist die Situation sehr ernst. Denn eine eine Umfinanzierung ist jetzt nicht mehr möglich. Welche Alternativen bleiben denn, um in seinem eigenen Haus bleiben zu können? Negative Berichterstattung ist sicher leichter als sich mit der harten Wahrheit auseinanderzusetzen – dies könnte ja Anzeigenkunden kosten. Denn wem hilft solch eine Berichterstattung wirklich, wer hat den Nutzen?

Börse Online:
Finanztest hatte Genotec schon früher kritisiert. Finanztest hat sich im Jahr 2006 auch schon mit der Genossenschaft Genotec befasst, die bei diesem Fonds Sparverträge beisteuert und im Prospekt als wahrscheinliche Aufkäuferin von Fondsimmobilien genannt ist. Mit dem Optionskaufmodell der Genotec hatte sich Finanztest damals sehr kritisch auseinandergesetzt.

Jens Meier:
Finanztest hat uns nicht kritisiert, es wurden lediglich die Zuteilung und die Gesamtaufwendungen thematisiert. Dass die Zuteilung bei Genotec eG (wie auch Bausparkassen) nicht garantiert werden kann, ist bekanntes Finanzierungs- und Grundwissen. Dass die Genotec eG allerdings in den Gesamtaufwendungen teurer sei als eine Bankfinanzierung, konnte und kann ich bis heute nicht nachvollziehen.

Eine einfache Vergleichsrechnung, beweist, dass unser Top-Tarif mit 4,5% auf 25Jahre jede Baufinanzierung schlägt. Das stellen auch keine Banker in Frage. Genotec ist eine Alternative des Rückkaufes. Die andere ist der freie Verkauf, ohne negative Grundbucheintragungen wie z.B. die Zwangssicherungshypothek. Somit kann der Kunde nach seinen Preisvorstellungen verkaufen, ohne Druck und öffentlicher Bloßstellung. Auch eine Umfinanzierung über eine Bank wäre eine Möglichkeit. Allerdings nicht direkt für den Betroffenen, denn der ist ja gebrandmarkt worden.

Börse Online:
Mieter müssen hohe Belastungen tragen Für die Bewohner der Objekte ist auch das Modell des GenoHausFonds I ziemlich teuer. Das lässt sich an dem Beispiel sehen, das im Prospekt aufgeführt ist. Der Fonds kauft dabei eine Wohnung mit einem Verkehrswert von 200.000 Euro für 120.000 Euro. Zehn Prozent der ausgegebenen Summe verlangt er als Mindestmiete, das sind in diesem Fall also 12.000 Euro pro Jahr. Der Mieter hat also 1000 Euro pro Monate Kaltmiete zu schultern. Hinzu kommen die Nebenkosten und Beiträge für seinen Genosparvertrag, die zusammen gewöhnlich mehrere Hundert Euro ausmachen dürften. Es ist fraglich, ob viele in Not geratene Personen überhaupt so hohe Belastungen im Monat tragen können, wie sie das Modell vorsieht.

Jens Meier:
Es wird immer besser: Was ist an einem Mietverhältnis teuer, wenn ich eine Kaltmiete in Höhe von 1.000 Euro für eine Immobilie mit einem Wert von 200.000 Euro bezahle? Das sind lediglich sechs Prozent Mietzins! Viele Menschen zahlen deutlich mehr an Miete (Verhältnis Wert der Immobilie zu Mietpreis kalt). Hinzu kommt, dass durchaus die Möglichkeit einer höheren Vorbelastung gegeben ist.

Der GenoHausFonds I prüft vor dem Kauf die Liquidität der Betroffenen, ich darf Sie hier beruhigen, wir kaufen nur Objekte, bei denen die benötigten Einkommensnachweise vorgelegt werden. Somit stellen wir für beide Seiten, den Betroffenen sowie den Kapitalanleger, ein hohes Maß an Sicherheit. Wir hatten letztes Jahr rund 16 Mrd. Zwangsvolumen, ca. 15 Mrd. Forderungsabverkäufe und ein Vielfaches an gekündigten Kreditverhältnissen.

Fragen Sie doch einmal einen Betroffenen welcher Zins bei den Banken aufgerufen wird. Und was ist mit dem Grundschuldzins, den Aufkäufer für drei Jahre verlangen können? Ich räume ein, dass unter Umständen ein heute Betroffener auch beim GenoHausFonds I Zahlungsschwierigkeiten in Zukunft bekommen kann. Aber er kann die Immobilie frei verkaufen oder er zieht einfach aus. Eines ist sicher: Er ist durch den GenoHausFonds schuldenfrei!

Börse Online:
Der Immobilienfachautor Werner Siepe weist darauf hin, dass ein Ex-Eigentümer nach einer Zwangsvollstreckung darüber hinaus oft noch verbleibende Restschulden abzutragen hat. Er zieht das Fazit: "Über kurz oder lang werden seine finanziellen Nöte noch größer im Vergleich zur Zeit vor Verlust seines Hauseigentums."

Jens Meier:
Der Immobilienfachautor Werner Siepe meinte mit seiner Äußerung bestimmt nicht den GenoHausFondsI, denn die Restschuldbefreiung oder mögliche und machbare Zahlungsvereinbarungen bleiben offen. Ebenso die private Insolvenz kann eine Lösung der Betroffenen sein. Somit fällt der ehemalige Eigentümer als Rückkäufer und Mietnehmer aus! Individuallösungen sind gefragt, keine pauschalen Phrasen!

Börse Online:
Gute Note des TÜV Nord für den Fonds verwundert

Jens Meier:
Der TÜV Nord hat sich auch sehr intensiv mit dem Produkt auseinandergesetzt. Hier wurde auch nachgefragt und hinterfragt und die Marktmöglichkeiten des GenoHausFonds I und die Alternativen der Betroffenen einbezogen. Ich kann versichern, GUT ist nicht gut genug! Unsere Räumlichkeiten stehen allen "Fach"-Journalisten offen, diese sollten uns einfach einmal besuchen – vielleicht verstehen sie danach das Produkt.

Börse Online:
Doch nicht nur bei den Mietern ist zweifelhaft, ob sich das Modell für sie lohnt. Fraglich ist das auch bei den Anlegern. Denn die Prognoserechnungen sind sehr verwirrend. Sie beziehen sich auf den Betrag, der sich aus der Investitionsquote von nur 85 Prozent des von den Zeichnern bereit gestellten Kapitals ohne Agio ergibt.

Jens Meier:
Wenn wir kaufen, retten wir die Immobilie der Betroffenen und somit ein Vermögen. Was kann sich da nicht rechnen? Die drohende Zwangsversteigerung lohnt sich nicht, das ist sicher. Wie im Mittelalter werden die Kunden der Banken öffentlich vorgeführt. Das Ergebnis ist oft vorher schon bekannt. Das ist die Realität. Nach dem die internen Weichkosten mit 15% beziffert sind, verstehen wir nicht, was daran so schwierig sein soll. 100 – 15 = 85%. Und die Prognose sagt lediglich an einer Stelle, dass man die 100% auf die 85% Investitionsquote bezieht.

Börse Online:
So rechnet die Gesellschaft vor, dass ein Anleger mit einer Beispieleinlage von 10.000 Euro laut Prognose 8.500 Euro in Form von Kapitalentnahmen anteilig über die Jahre zurück erhält. Aus Sicht der Gesellschaft ist dem Anleger damit das Kapital zu 100 Prozent zurückgeflossen. Das dürften viele Zeichner anders sehen. Wie viele Euro bei den Anlegern unter dem Strich hängen bleiben, wenn alles so läuft wie geplant, ist nirgends aufgeführt.

Jens Meier:
Da sich der Fonds nach 8 Jahren auflöst, muss auch das investierte Kapital in der Zeit zurückfließen. Kosten sind Kosten, Investitionen sind Investitionen. Wenn also 100% der Investitionen zurückgeflossen sind, dann sind das in diesem Beispiel 8.500 Euro. Das ist, so hat es auch der TÜV Nord bestätig und ist doch einfach zu verstehen.

Wenn man hier tatsächlich etwas Zeit genommen hätte, um das Konzept zu verstehen, würde diese Frage nicht offen bleiben. Jeder Laie kann, mit einer kompetenten Fachberatung an seiner Seite, die Renditemöglichkeiten berechnen.

Börse Online:
Die Angaben sind für Anleger schwer zu verstehen, die Kosten sind unbestreitbar hoch. Erstaunlicherweise kommt der TÜV Nord dennoch zu dem Urteil, die Fondsplausibilität verdiene das Prädikat "Gut". Nicht zum ersten Mal verwundert eine Note bei einem TÜV-Siegel.

Jens Meier:
Die Kosten des GenoHausFonds I sind unbestreitbar, aber sicherlich nicht hoch. Hier werden Immobilien ohne Zwischenhändler direkt zum Nettokaufpreis in den Fonds gelegt. Der Einkaufspreis inkl. aller Nebenkosten darf die 70% Beleihung des aktuellen Verkehrswertes nicht übersteigen. Das bedeutet auch, wie schon geschehen, dass der GenoHausFonds I z.B. mit einer Beleihung von 55 % einkaufen darf. Ein Angebot, das seinesgleichen sucht. Die Sicherheitsstruktur ist sowohl für den Betroffenen wie auch den Kapitalanleger außergewöhnlich hoch. Wir scheuen keinen Vergleich mit anderen Fonds und Kapitalanlagen. Allerdings sollte man sich für einen Vergleich mit einem neuen Produkt Zeit nehmen, um es ernsthaft begreifen zu können, denn sonst gilt die alte Bauernregel: "Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht!"

Schön dass sich zumindest der TÜV Zeit für eine ernsthafte Bewertung genommen hat. ""


 

TÜV Nord Zertifikat – GenoHausFonds I

TÜV geprüfte Fondsplausibilität.

TÜV Nord Zertifikat – GenoHausFonds IDer Nachweis der regelwerkskonformen Anwendung wurde erbracht und wird gemäß TÜV NORD CERT-Verfahren bescheinigt.

Die Plausibilität des Fonds erfüllt die vorgegebenen Bertungskriterien mit dem Prädikat "gut"

Zertifizierungsergebnis Die CIS Deutschland AG erreichte für den
GenoHausFonds I AG & Co. KG nachstehendes Ergebnis:

Ausprägung der Prüffelder TÜV Nord Zertifikat

Damit wird das erreichte Gesamtergebnis der Prädikatsklasse "gut", angesiedelt im oberen Leistungsbereich, eingestuft.

GenoHausFonds I TÜV-Nord Zertifikat PDF


 

Der Genotec-Mietzins beträgt nur noch 4,5 Prozent

Erhöhungen sind für Genokunden ausgeschlossen

Der Genotec-Mietzins beträgt nur noch 4,5 ProzentEigenheim-Optionskauf wird jetzt noch attraktiver. Denn die Genotec hat den Mietzins kräftig gesenkt. Statt 5 Prozent werden dafür jetzt nur noch sensationelle 4,5 Prozent fällig. Damit muss das Genokonzept den Vergleich mit der üblichen Miete nicht scheuen. Im Gegenteil: Erhöhungen des Mietzinses sind 25 Jahre lang ausgeschlossen. So kann man Unsummen einsparen und ist nicht nur Mieter, sondern Besitzer seiner Wunschimmobilie.

13,8 Millionen Haushalte in Deutschland sind Mietwohnungen.

Die Flexibilität in verschiedenen Lebensabschnitten und -situationen ist das Hauptmotiv dafür. Doch diese Flexibilität bietet das Optionskaufkonzept der Genotec ebenso. Damit ist es eine sinnvolle Alternative zur Miete. Und nach 25 Jahren hat man die Option, niemals wieder Miete zahlen zu müssen und stolzer Eigentümer einer Immobilie zu werden.

Die Frage ist:

Rechnet sich der Optionskauf im Vergleich zur Miete? Die Antwortet lautet: Ja! Für einer 81 Quadtratmeter große 3-Zimmerwohnung in bester Lage, die 200.000 Euro wert ist, muss man 725 Euro Miete zahlen. Da Geno-Kunden darauf bauen können, dass der sensationell niedrige Miezins von 4,5 Prozent für 25 Jahre festgeschrieben ist, und keine Erhöhungen befürchten müssen, fällt ein unkalkulierbares Risiko üblicher Mietzverhältnisse völlig weg.

Denn wer eine Wohnung mietet, muss jederzeit mit saftigen Mieterhöhungen rechnen - in unserem Rechenbeispiel gehen wir von 2 Prozent pro Jahr aus. So sparen Genotec-Kunden in den während der Vertragslaufzeit von 25 Jahren mehr als 53.000 Euro. Wer dann die Option "Kauf" zieht, hat durch den Mindestansparbeitrag von 54.999 Euro bei einer durchschnittlichen Verzinsung von 8,5 Prozent ein Kapital von knapp 181.000 Euro angesammelt. Zusammen mit der anfänglichen Einlage in den Genosparvertrag ist dann genug Kapital da, um das Objekt zu kaufen. So wird aus Miete Eigentum!"