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Rekorde in orange

Genofuture Newsletter August 2009

Genofuture Newsletter August 2009 Liebe GenoPartner, bestimmt haben auch Sie bereits die Erfahrung gemacht, dass es nicht einfach ist, ein Produkt wie GenoKonzept einem Neukunden vorzustellen. Die Erklärungen inkl. Grundbucheintragungen sind oft eine Überforderung des Interessenten. Logisch, er kennt ja nichts anderes als Miete oder Finanzierung. Versuchen Sie doch einfach, das GenoKonzept mit dem Erwerb eines Autos darzustellen. Hier gibt es bei der 3-Wege-Finanzierung erstaunlich viele Parallelen:

1. Wunschauto frei wählen inkl. Sonderwünsche
2. Kleine Anzahlung leisten
3. Für einen Zeitraum Miete zahlen
4. Nach einer bestehenden Zeit Auto zurückgeben oder zum

von Anfang an feststehenden Preis kaufen. – Dies ist beim Autoerwerb gang und gäbe. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Nachdem wir bereits volle Fahrt ins zweite Halbjahr aufgenommen haben, möchten wir heute den Genofuture nutzen, um über das erste GenoGeschäftsHalbjahr zu informieren. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, die bedingt durch die Finanz- und Wirtschaftskrise, grauenhafte Zahlen veröffentlichen mussten, können wir auf Rekorde in orange zurückblicken: 91 Mio Euro GenoSparSumme entsprechen einer Steigerung von 49% zum Vorjahr. Das kann sich sehen

Wir freuen uns auf das zweite Halbjahr und wünschen Ihnen großartige Verkaufserfolge!.

Herzlichst Ihr
Jens Meier
Geschäftsführer der Genotrade eK


Was hat ein Autohaus mit einer Immobilie zu tun?

Immer wieder stehen wir vor der Frage: „Wie mache ich dem Kunden das GenoKonzept klar und vor allem transparent?“. Im Gegensatz zu herkömmlichen Bausparverträgen oder Kauf über die Bank ist das GenoKonzept genial einfach. Damit beginnt das Problem - so komisch es klingen mag. Während bei der Bausparkasse viele Erklärungen und Schritte nötig sind, ist das GenoKonzept jedoch schnell erklärt. Am besten sehen Sie dies an der Werbung - Banken werben Kunden mit den Argumenten „Platzmangel“, „Bequemlichkeit im Leben“, „Raus aus der Stadt“ usw. Die eigentlichen Probleme und die Machbarkeit wird dann geschickt versteckt.

Der Vorteil der Bausparkassen und Banken - man kennt sie eben. Aber bereits ein „Vergleich“ kann diese Argumente sofort kippen – der Autokauf. Während bereits heute ein Großteil der Autos über eine Finanzierung oder Leasing mit anschlies-
sender Kaufoption abgewickelt werden, ist dies beim Erwerb einer Immobilie nahezu unbekannt. Warum sollte der „Wohn“Kunde nicht auch den Weg des Autokaufs beschreiten: Auswählen - Anzahlen, Mieten und . . . nach 25 Jahren kaufen.

Dabei entstehen keine Verpflichtungen, keine Schulden und eine Sicherheit im Erwerb, die es sonst nirgends gibt. Darin besteht die absolute und geniale Stärke des GenoKonzepts. Stellen Sie Ihrem Kunden dies bildlich dar - vor allem auch unter dem Aspekt, dass der Kunde ein langlebiges Produkt für das Grundbedürfnis „Wohnen“ erwirbt und nicht - wie beim Auto - ein kurzfristiges Wirtschaftsgut. Der Blickwinkel des Immer Sicher Wohnen gibt dem Kunden noch die Sicherheit, seine Zukunft sicher und überschaubar zu gestalten. Zeigen Sie dem Kunden den „Wohnschlüssel“ der Zukunft - so wie Ihnen der Autoverkäufer den Autoschlüssel zur Probefahrt hinhält.

Bauen Sie Ihrem Kunden den visuellen Weg zur eigenen Immobilie.

Was hat ein Autohaus mit einer Immobilie zu tun?

Im obenstehenden Beispiel wird dem Kunden ein Vergleich aufgezeigt, der einen „Aha“–Effekt erzielt. Momentum oder Motto dabei: „Das will ich näher erfahren“. Damit verbunden ist für den Berater die Möglichkeit, zu einer Veranstaltung einzuladen. Der hier vorgelegte Entwurf ist in Grafik, Design und Inhalten noch kein abgeschlossenes Ergebnis. Die Druckvorlagen werden nach Freigabe den GenoBeratern zur Verfügung gestellt - selbstverständlich auf Wunsch auch personalisiert. Geno wird Sie zu gegebener Zeit im Genofuture informieren.

Sie sehen, ein Autohaus hat doch viel mit einer Immobilie zu tun!


Erfolg ist orange - Die GENOErfolgsZahlen - 1. Halbjahr 2009

Die GENOErfolgsZahlen - 1. Halbjahr 2009

Die Mitgliederzahlen der Genotec eG haben sich im ersten Halbjahr in einem schwierigen Umfeld sehr positiv entwickelt. Dies ist insbesondere beachtenswert, da die neue Genotec Vertriebs AG im ersten Halbjahr wegen Gründung noch nicht ihren vollen Anteil am gesamten Neugeschäft einbringen konnte. Mit einem Wachstum von ca. 49 % und einer GenoSparSumme von über 91 Mio. Euro sind wir auf einem guten Weg.

Das zweite Halbjahr wird das erste deutlich übertreffen, dies deutet sich schon jetzt an. Wohnen in orange setzt sich durch – das erzeugt auch bei unseren Vertriebspartnern ein gutes Gefühl!



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