Newsletter
Wenn die CDU GenoFlyer versendet...
Genofuture Newsletter Februar 2009
Liebe GenoFreunde, Finanzkrise hin oder her, noch nie war das Umfeld für die
GenoUnternehmensgruppe positiver. Das hört sich eventuell übertrieben optimistisch an – ist es aber
nicht! Wir spüren definitiv ein extrem großes GenoInteresse von Menschen, die beim Thema „Wohnen“ umdenken.
Was in den letzten Jahrzehnten normal war, ist heute oft keine Lösung mehr. Stichworte: Steigende Mietpreise,
stagnierende Einkommen und restriktive Kreditvergaben von Banken, machen den bisherigen Weg zum Eigentum
faktisch „unmöglich“. Wie bei jeder Krise gehen eben auch diesmal manche geschwächt und andere gestärkt hervor.
Dies hat sogar die CDU in Berlin registriert, die an Ihre
Mitglieder im Januar Einladungen zum GenoSymposium am 21. Februar 2009 in Berlin versendet hat.
Des Weiteren wird die Sparda-Bank in Berlin Partner der Veranstaltung sein, die bereits jetzt
auf sehr großes Interesse stößt. Ordern Sie schnell Ihre Tickets, denn es würde mich sehr
freuen, Sie und Ihre Geno-Potenzialkunden persönlich in Berlin begrüßen zu dürfen.
Herzlichst Ihr
Jens Meier
Geschäftsführer der Genotrade eK
GenoSymposium: Immer GENOSicher Wohnen in Berlin
Nach unserem erfolgreichen GENOSymposium Oberschwaben in Weingarten am 10.01.2009 freuen
wir uns auf das 2. GENOHighlight zum Jahresauftakt 2009. Sie sind herzlich eingeladen zum
GenoSymposium Berlin am 21.02.2009
Die Besucher erwartet wieder ein breites Vortragsprogramm rund um unser GenoKonzept –
Der schuldenfreie Weg ins Eigenheim mit individuellen Wohnlösungen und langfristiger Mietsicherheit
– Immer sicher Wohnen mit Genotec eG.
Hochkarätige Referenten zeigen aktuelle Entwicklungen bei der Finanzierung auf und informieren über die Zukunft des Wohnens.
Nutzen Sie als GenoPartner dieses repräsentative Event, um interessierte (Neu-) Kunden,
passende Firmen und weitere Multiplikatoren einzuladen!
5 GenoFragen an: Businesstrainer Helmut Roleder
Interview mit Helumt Roleder
GenoFuture: Herr Roleder, wie haben Sie das GenoKonzept
kennengelernt?
Roleder: Mit meiner Frau Simone Zipperle besuchte ich im
November 2007 das erste GenoSymposium in Stuttgart. Wir haben erkannt, dass das
Produkt vielen Menschen in Deutschland große Vorteile bringen kann. Außerdem haben
uns die Führungspersönlichkeiten und die menschlichen Werte im Unternehmen beeindruckt.
GenoFuture: Wie gestaltet sich Ihre Zusammenarbeit mit der
GenoUnternehmensgruppe?
Roleder: Es begann mit der Pressearbeit. Danach gaben meine
Frau und ich ein Seminar für den Innendienst. Inzwischen arbeiten wir beide als
GenoTrainer für den Vertrieb und den Innendienst. Außerdem moderiere ich die GenoSymposien
und auch die Pressearbeit liegt in unseren Händen. Impulse aus dem Vertrieb sind
jederzeit willkommen. Gerne helfe ich auch bei der Erstellung von Texten und Kontakten
zu den Medien.
GenoFuture: Der Weg vom Fußballprofi zum Businesstrainer
ist außergewöhnlich. Wie kam es dazu?
Roleder: Nach der Karriere beim VfB Stuttgart begann ich in
einem mittelständischen Verlag und gelangte dort in die Unternehmensleitung.
In dieser Position begann ich mit Schulungen für meine Mitarbeiter(innen).
Als Mitbegründer des Stuttgarter Wissensforums entwickelte ich mein Faible dafür,
die Entwicklung anderer Menschen zu fördern.
GenoFuture: Was sind die Schwerpunkte Ihrer Arbeit?
Roleder: Die besondere Stärke der Seminare, die ich mit meiner Frau gebe,
liegt in der Symbiose unserer unterschiedlichen Erfahrungen. Sie war Führungskraft im
Weltkonzern Daimler-Benz und verfügt über eine künstlerische Ausbildung. Ich war als
Profisportler erfolgreich und habe ein mittelständisches Unternehmen geleitet.
Diese Fähigkeiten führen in unserem kleinen Unternehmen (helmut-roleder-business.de)
zu Seminaren mit besonderer Authentizität. Während meine Frau intensiv Einzel-Coachings
gibt, referiere ich öfters vor großem Publikum.
GenoFuture: Was erwarten Sie vom Jahr 2009 für die
GenoUnternehmensgruppe?
Roleder: Durch unsere Nähe zu den Führungskräften, zum
Vertrieb und Innendienst spüre ich die Aufbruchstimmung sehr intensiv. Das Konzept ist
„genogenial“ und wird vielen Menschen helfen. In diesem Jahr wird Geno einen ganz großen
Schritt nach vorne machen. Weil die Arbeit mit viel Freude und positiver
Energie angegangen wird. Wir sind vom künftigen Erfolg überzeugt. Die Zukunft ist orange.
Es gilt, die Entwicklung vom Unternehmen zur Marke zu forcieren. Unsere Aufgabe ist ebenso
spannend wie erfüllend. Wir sind bereit, mit Geno Geschichte zu schreiben.
von links nach rechts: Helmut Roleder, Prof. Dr. Michael Zacharias, Walter Riester, Simone Zipperle, Lars Meier
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