Newsletter

Anhaltendes Wachstum trotz Krisensituation!

Genofuture Newsletter Juni 2009

Genofuture Newsletter Juni 2009 Liebe GenoFreunde, diesen Monat gibt es wieder einen Grund zu feiern. Wir sind stolz darauf, Ihnen mitteilen zu können, dass die Genotec eG mit Frau Monika Heidrich kürzlich ihr dreitausendstes Mitglied aufgenommen hat. Durch eine Umfinanzierung mit dem GenoKonzept konnte Frau Heidrich aus der Abhängigkeit von ihrer Bank geholfen werden und den geplanten Renovierungsarbeiten an ihrem Eigenheim steht nun nichts mehr im Wege.

Damit setzen wir unsere Erfolgsgeschichte der jüngeren Vergangenheit zielstrebig fort. Es freut uns sehr, dass immer mehr Menschen die Vorteile des GenoKonzepts erkennen und für sich nutzen.

In dieser Ausgabe des GenoFuture erfahren Sie außerdem, warum die Genotec eG von der momentanen Finanz- und Wirtschaftskrise kaum betroffen ist. Dass sich eine Genossenschaft mit ihren Grundprinzipien Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung gerade in Krisenzeiten als besonders stabil erweist, kann allerdings nicht überraschen.

Die ersten modernen Genossenschaften sind schließlich im 19. Jahrhundert aus einer Krise heraus entstanden. Getreu unserem Motto „Immer Sicher Wohnen“ ist das GenoKonzept auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten der sichere und innovative Weg um ein Eigenheim schuldenfrei und ohne Sorgen zu realisieren.

Die Zukunft ist orange.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch im Juni hervorragende GenoVerkaufsErfolge.

Herzlichst Ihr
Jens Meier
Geschäftsführer der Genotrade eK


Monika Heidrich – das 3000. Genotec-Mitglied

Das 3000. Mitglied der Genotec Wohnbaugenossenschaft eG

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Geschlossener Geldkreislauf ohne Kredite!

Die Genotec eG bietet ein Höchstmaß an Sicherheit

Die Entwicklung der Genotec Wohnbaugenossenschaft eG hat im Jahr 2008 richtig Fahrt aufgenommen und im laufenden Jahr setzt sich der dynamische Aufwärtstrend weiter fort. Über 3300 Mitglieder zählt die Genossenschaft Ende Mai 2009 und inzwischen wurden über 50 Objekte realisiert. Vorstand Gerald Schäfer erläutert, warum die Genotec eG ein Höchstmaß an Sicherheit bietet.

Herr Schäfer, wie wirkt sich die Finanzkrise für die Genotec eG aus?

Die Finanzkrise hat positive Auswirkungen auf die Steigerungsraten. Die Menschen wenden sich verstärkt sinnvollen Alternativen – und damit dem GenoKonzept – zu, wenn es um die Finanzierung von Immobilien geht. Wer sich informiert, erkennt, dass „Immer Sicher Wohnen“ optimale, finanziell höchst interessante Lösungen für das Grundbedürfnis Wohnen bietet. Egal, ob sich unsere Wirtschaft und unser Land in Krisenzeiten oder in einer Zeit von Wachstum und Blüte befinden, dem GenoKonzept gehört die Zukunft. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass in unserem Unternehmen mit großem Einsatz für den Erfolg gearbeitet wird – weil wir wissen, dass das GenoKonzept den Menschen großartige Lösungen und Schutz bietet.

Was sind die Faktoren für die sichere Abwicklung durch die Genotec eG?

Die Genotec eG bietet ein Höchstmaß an Sicherheit. Gründe hierfür sind der geschlossene Geldkreislauf und die damit verbundene Unabhängigkeit. Die Genossenschaftsanteile in Form der GenoSparVerträge und der Mietzins des Optionskaufvertrags sorgen für regelmäßige Zuflüsse. Die Genotec investiert das Geld einzig und allein in Immobilien, die ohne Kredite erworben werden, also in sichere Sachwerte. Die Anlage erfolgt auf Geldmarktkonten oder in Festgeld. Dies bietet den Mitgliedern optimale Sicherheit.

Kann die Genossenschaft trotzdem in eine Schieflage geraten?

Wenn die Mitgliederzahlen stagnieren, kann sich die Zuteilung verzögern. Mehr nicht. Die Gefahr einer finanziellen Schieflage ist besonders deswegen gering, weil keine Kredite aufgenommen werden. Das, was wir unseren Mitgliedern empfehlen, praktizieren wir als Genossenschaft selbst. Wenn ein Unternehmen keine Darlehen aufnimmt, ist ein Maximum an Sicherheit gegeben. Das reflektiert auch unser Slogan „Immer Sicher Wohnen“.


Fokus auf Fußballvereine gerichtet - Incentive auf Schalke!

Genofuture Newsletter Juni 2009

Ein besonderes Incentive erlebten für ihren Erfolg ausgezeichnete „Genotecaner“ in der Veltins Arena auf Schalke. Nach den Vorträgen von GenotecVorstand Gerald Schäfer und GenoEntwickler Jens Meier in einer Loge des Stadions weckte das Bundesligaspiel Schalke 04 gegen VfB Stuttgart große Emotionen und Freude bei den Anhängern des schwäbischen Renommierklubs.

Gegen Ende des Spiels erhielt die GenoGruppe Besuch von Ex-Nationalspieler Olaf Thon (auf unserem Foto in der hinteren Reihe 3. von links), der bei Schalke 04 derzeit noch im Aufsichtsrat sitzt, und sich gerne den Fragen der „Genotecaner“ stellte. Ein Aspekt dieser Aktion ist es, dass die GenoUnternehmensGruppe, vorrangig in Person von Ex-Fußballprofi Helmut Roleder, verstärkt Kontakte zu Bundesligavereinen sowie Klubs der anderen Ligen herstellen möchte. Das GenoKonzept und der GenoHausFonds sollen in diesen Bereichen publik gemacht und von den Sportlern genutzt werden.



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