Newsletter

Traumstart in den Frühling

Genofuture Newsletter März 2010

Genofuture Newsletter Maerz 2010 Liebe GenoPartner, nach einem hartnäckigen und langen Winter freuen wir uns auf die nächsten wärmeren Monate des Jahres. Bereits jetzt lässt sich feststellen, dass wir das beste GenoQuartalsergebnis einfahren werden. Die gemeinsame Aufbauarbeit im Vertrieb mit der GenoBusinessAkademie trägt nun Früchte. Darauf sind wir stolz! Verschiedene Aktivitäten und Veranstaltungen in Kooperation mit Kommunen werden uns einen weiteren Schub in den kommenden Monaten geben. Doch „Erfolg ist orange“ benötigt auch Platz: Aktuell prüfen wir mehrere Objekte für unseren neuen Firmensitz. Wir werden mit einem wachsenden und starken GenoTeam vielen Menschen in Deutschland aus der Schuldenfalle und Abhängigkeit helfen und damit Eigenheime in orange realisieren. Durch das Geno Konzept bieten wir eine der wichtigsten Antworten des 21. Jahrhunderts. Geno–Wohnen wird zur Lebensqualitätssicherung für alle Generationen!


Wirtschaftsausschuss besucht GenoUnternehmensGruppe – Stadt Schwäbisch Hall zeigt Interesse

Gerald Schäfer (v. r.), Judith Bentz, Jens Meier erklären der Delegation um OB Hermann-Josef Pelgrim (vorne) das GenoKonzept Der Schwäbisch Haller Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim, die Erste Bürgermeisterin Bettina Wilhelm und Mitglieder des Wirtschafts-
förderungs ausschusses besuchten Anfang März die Geno um sich über das GenoKonzept zu informieren. GenotecVorstand Gerald Schäfer und GenoEntwickler Jens Meier konnten die Delegation ausführlich von den Vorteilen der 3. Wohnlösung überzeugen.

„Was Sie machen, ist den wenigsten bekannt“, hatte OB Pelgrim der GenoFührung den Ball zugespielt. Das änderte sich im Verlauf des Gesprächs grundlegend und die Damen und Herren der Stadtverwaltung zeigten sich durchaus angetan von der einzigartigen Form der Immobilienfinanzierung. Ebenso waren sie vom prognostizierten Wachstum der GenoUnternehmens Gruppe beeindruckt, das aktuell auch Fragen nach einem neuen Standort aufwirft. Diesbezüglich wird man sich Seiten der Stadt Gedanken machen, wie man das aufstrebende Unternehmen am Ort halten kann. Das Interesse der Stadtoberen ist eine weitere Bestätigung für die steigende Reputation der GenoUnternehmensGruppe.


Nationalspieler Tobias Weis wird Stadtpate

Gerald Schäfer (v. r.), Judith Bentz, Jens Meier erklären der Delegation um OB Hermann-Josef Pelgrim (vorne) das GenoKonzept Schwäbisch Hall unterstützt als eine von 32 Partnerstädten die Aktion „Wir helfen Afrika“. Die Initiative für die Kooperation ging von der GenoUnternehmensGruppe aus. Vorstand Gerald Schäfer befürwortete sofort das Engagement, als er von der Aktion erfuhr. Judith Bentz (GenoMarketing) und Helmut Roleder (GenoÖffentlichkeitsarbeit) gelang es, Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim für das Projekt zu begeistern.

Die Aktion, deren Spendengelder dazu dienen, (mindestens) 32 bedürftigen Kindern in Afrika eine Operation zu ermöglichen, die sonst finanziell nicht machbar wäre, wird von zahlreichen Prominenten unterstützt. Außerdem wird für jede Stadt ein Pate gesucht. Schwäbisch Hall kann sich nun auf die Mitwirkung eines erfolgreichen Sportlers freuen. Der Fußballnationalspieler Tobias Weis hat aktuell als Stadtpate zugesagt.

Der 24-jährige Mittelfeldspieler der TSG 1899 Hoffenheim ist in Schwäbisch Hall geboren und spielte in jungen Jahren bei den SF Schwäbisch Hall. Späher des VfB Stuttgart lotsten ihn in die Landeshauptstadt, wo er Jahre später einen Profivertrag erhielt. Im Jahr 2007 wechselte Weis nach Hoffenheim und wurde unter Trainer Ralf Rangnick zum Stammspieler und schließlich zum Nationalspieler. „An mein Debüt werde ich mich immer erinnern. Ein absolut tolle Gefühl“, beschreibt er seine erste Berufung gegen die Vereinigten Arabischen Emirate.


Geno plant Offensive - Zusammenarbeit mit Gemeinden und Kommunen

In diesem Jahr werden wir einiges bewegen“ - so Jens Meier, Erfinder des GenoKonzeptes. „Wir planen in Kooperation mit Gemeinden neue Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Junge Familien“. Details werden gerade in Gesprächen mit dem Bürgermeister einer Gemeinde erörtert.

Diese Informationsveranstaltungen werden gemeinsam mit den Gemeinden durchgeführt und präsentiert. GenoKonzept wird an Popularität gewinnen und die Kommunen zeigen Flagge, indem sie etwas für ihre Bürger tun.

Geno kann sich durch solche Auftritte eine breite Plattform schaffen und damit auch die Einmaligkeit des GenoKonzeptes an Gemeinden und Kommunen vermitteln. „Durch das Alleinstellungsmerkmal unseres Produktes und dem Gedanken des Immer–Sicher–Wohnens, werden wir auf einen interessierten Kreis treffen“ davon ist Jens Meier überzeugt.



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