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Wohnkosten steigen schneller als Einkommen – Mietsicherung mit GENO ist die Lösung!
Genofuture Newsletter Mai 2009
Liebe GenoFreunde,
viele Menschen, die heute in Miete wohnen, können sich noch gar nicht vorstellen, dass das Grundbedürfnis Wohnen,
spätestens mit dem Eintritt in die Rente richtig teuer wird. Von diesem Moment an sinkt das Nettoeinkommen um ca.
30% - leider sinken die Mietkosten nicht - im Gegenteil diese steigen sogar mittelfristig an. Dies führt zu einer
dramatischen Entwicklung. Man kann bereits heute erkennen, dass die Renten kaum ansteigen – die Kosten für Wohnen
(Miete zuzüglich Nebenkosten) allerdings schon. Alleine die Debatten um sinkende Reallöhne und steigende Energiekosten
sind in bester Erinnerung.
Aber was ist die Lösung?
Für viele war es bisher das Eigenheim mittels Bankfinanzierung. Die jüngste Vergangenheit zeigt allerdings, dass der verschuldete und „abhängige“ Weg, ein sehr riskanter sein kann. Man könnte sagen, die Bankfinanzierung ist nur für Personen geeignet, die soviel Vermögen haben, dass sie eigentlich gar keine Finanzierung benötigen.
Was bleibt dann noch als Alternative?
Das GenoKonzept ist die Lösung, um sich sorgenfrei 25 Jahre feste Miete zu sichern. Damit macht man
bestimmt keinen Fehler, oder glauben Sie dass die Mietpreise langfristig sinken? Wohl kaum!
Und wenn der Wunsch besteht, später Eigentum zu schaffen – kein Problem: Mit dem Optionskauf wird
aus dem eigenen Mietobjekt schnell Eigentum!
Genotec ist so genial, man müsste es erfinden, wenn es dieses innovative Produkt nicht schon gäbe!
Ich wünsche Ihnen auch im Wonnemonat Mai großartige GenoVerkaufsErfolge!
Herzlichst Ihr
Jens Meier
Geschäftsführer der Genotrade eK
GenoHausFonds Roadshow
GenoHausFonds I: Starker Ertrag und soziales Tun
Jens Meier, der Entwickler von GenoHausFonds, überzeugte die
zahlreichen Teilnehmer bei seiner Präsentation des
GenoHausFonds mit Fachwissen und Humor.
Die Teilnehmer bei allen Veranstaltungen waren vom ,,Referent“
und vor allen Dingen vom Produkt GenoHausFonds begeistert.
Eines der Highlights war der neu vorgestellte Verkaufswettbewerb,
der viele GenoPartner zusätzlich motivieren wird.
Die GenoHausFonds Roadshow vom 14. April bis 23. April 09
führte von Dresden über Berlin, Hannover, München, Stuttgart
nach Frankfurt.
Erhöhung beim GenoFörderSparen: Jetzt 20%
Staatliche Förderung nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz
kann jeder erhalten, der mindestens
34 Euro pro Jahr in einen GenoSparVertrag einzahlt.
Durch die Beteiligung über den GenoSparVertrag und
dem Ziel der Realisierung von Wohneigentum, erhalten
Sie zusätzlich vom Staat eine 20 %-Förderung. Dies
entspricht jährlich 80 Euro bei Ledigen bzw. 160 Euro
bei Verheirateten.
Die neuesten Änderungen im Vermögensbildungsgesetz
motivieren heute mehr denn je, Vermögenswirksame Leistungen
anzusparen. Seit dem 1. April 2009 gelten mit der höheren
Arbeitnehmersparzulage und den gestiegenen Einkommensgrenzen
interessante Neuregelungen, welche die Vermögenswirksamen
Leistungen für Bundesbürger noch attraktiver
machen.
Der deutsche Gesetzgeber hat die staatliche Förderung
von 18 auf 20 Prozent erhöht, während der förderfähige
Höchstbetrag von maximal 400 Euro pro Jahr weiterhin
unverändert bleibt. Damit steigt die Arbeitnehmerzulage um
8 Euro und liegt statt bisher bei 72 Euro nun bei 80 Euro.
Außerdem wurden die Einkommensgrenzen für die staatliche
Förderung angehoben. Alleinstehende erhalten die Sparzulage
nun bis zu einem jährlich zu versteuernden Einkommen von
20.000 Euro (bisher 17.900 Euro). Für Verheiratete liegt die
Einkommensgrenze neuerdings bei einem jährlich zu
versteuernden Einkommen von 40.000 Euro (bisher 35.800 Euro).
Nach einer Schätzung der Bundesregierung steigt dadurch die
Zahl der begünstigten Arbeitnehmer um rund eine Million auf
ca. drei Millionen an. Deshalb können jetzt noch mehr
Menschen vom GenoSparVertrag, dem Produkt mit der höchstmöglichen
staatlichen Förderung in Deutschland, profitieren
und sich ihre Traumimmobilie mit staatlicher Unterstützung
ansparen.
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