Newsletter
Mit Geno auf der orangenen Überholspur
Genofuture Newsletter Oktober 2009
Liebe GenoPartner,
in diesem Jahr haben wir stetig Fahrt aufgenommen und erreichen jetzt mit hoher Geschwindigkeit den Jahresendspurt:
Die klassischen Vertriebsmonate im letzten Quartal stehen bevor und wir können schon jetzt auf das erfolgreichste
GenoJahr zurückblicken.
Lassen Sie sich in den kommenden Wochen von attraktiven Verkaufswettbewerben überraschen – denn erfolgreich
verkaufen soll einfach Spaß machen. Mit dem GenoKonzept können Sie das richtige Produkt zur richtigen Zeit anbieten.
Im Gegensatz zu vielen antiquierten Produkten stimmt bei Geno die Story: Immer Sicher Wohnen und stets flexibel
bleiben liegt im Trend.
Der 1. GenoKongress am 26. September in Böblingen war der offizielle Auftakt der in diesem Jahr gegründeten Genotec
Vertriebs AG und bildete einen Meilenstein in der Historie der GenoUnternehmensGruppe. Die Vertriebspartner wurden
kompetent und emotional von einer wichtigen Botschaft überzeugt: Die Zukunft ist orange!
Herzlichst Ihr
Jens Meier
Geschäftsführer der Genotrade eK
Das Interview - Fünf GenoFragen an: Regionaldirektor Steffen Schrader
GenoFuture:
Herr Schrader, am 1. August feierten Sie Ihre
fünfjährige Zugehörigkeit zur GenoUnternehmensGruppe.
Bitte geben Sie uns ein kurzes Resümee Ihrer Tätigkeit.
Steffen Schrader:
Aus der Finanzdienstleistung als Makler kommend, war der Übergang die ersten zwei Jahre fließend. Dadurch habe ich den Kontakt
zu maklerrelevanten Themen nie verloren. Zurückblickend kann ich sagen, dass es aufgrund der mannigfaltigen Auflagen
und verlängerten Stornohaftungszeiten im Versicherungssektor mit Sicherheit meine beste Entscheidung war, vollständig
zur GenoUnternehmensGruppe zu wechseln. Nachdem ich viereinhalb Jahre Erfahrung mit der Produktwelt der GenoUnternehmensGruppe
im Maklermarkt sammeln durfte, freue ich mich aktuell, diese mit meiner Vertriebserfahrung kombinieren zu können
und die Umsetzung im InhouseVertrieb der GVAG voranzutreiben. Von besonderer Bedeutung sind für mich der Erfolgsnachweis
durch Konstanz, den am Anfang meiner Tätigkeit für die Geno einige damalige Kollegen so nicht vermutet hätten,
und, dass ich junge und neue Kollegen aufgrund mehrjähriger Erfahrung schnell zum Erfolg führen kann.
GenoFuture:
Sie haben von der Genotrade eK zur
GenotecVertriebs AG (GVAG) gewechselt. Was waren Ihre Beweggründe?
Steffen Schrader:
Zum einen ist sicher die Konstanz des Unternehmensgründers Jens Meier zu nennen, der wirklich jede Gelegenheit nutzte,
mich von der Sinnhaltigkeit eines eigenen Vertriebs zu überzeugen. Er konnte mich dazu bewegen, auf Provisionshöhe zu verzichten
zu Gunsten eines größeren Ertrags durch deutlich gesteigerten Umsatz. Zum anderen auch die Freude am Vertrieb,
in dem das GenoKonzept eindeutig im Mittelpunkt steht. Es ist spannend zu sehen, wie sich diese Idee entwickelt hat und wie
erwachsen die GenoUnternehmensGruppe inzwischen geworden ist. Ein weiterer, sehr wesentlicher Grund für den Wechsel
ist das Team mit langjährigen Kollegen wie Lars Meier als Direktor Vertrieb und Christian Kapfer-Huber aus München, zu denen
bereits ein freundschaftliches Verhältnis bestand.
Dazu kommen Jeanette Reiner, die mir als Vertriebscoach viel Unterstützung entgegenbringt,
sowie Topumsetzer Fredie Glaab, Pius Schwab und Eugen Podkin, die sicher zu den besten Vertriebskollegen Deutschlands
gehören. Auch Reiner Debatin muss genannt werden, der durch sein abgeschlossenes Studium an der Akademie Deutscher
Genossenschaften den Fachbereich wie kein Zweiter abrundet. Ergänzt wird der Erfolg durch die Leistung von Simone Zipperle,
die unsere Sprecher ausbildet, und Helmut Roleder in der Öffentlichkeitsarbeit. Ich bin ganz ehrlich auch sehr stolz darauf, mit
diesem Team gemeinsam die Aufgaben der Zukunft anzugehen.
GenoFuture:
Wie beurteilen Sie die Fortschritte in der jungen GVAG?
Steffen Schrader:
Es ist noch etwas früh, um von endgültigen Erfolgen zu reden. Auf das, was wir in den letzten sechs Monaten aufgebaut haben,
können wir jedoch schon sehr stolz sein. Die Mannschaft schenkte mir zum fünfjährigen Jubiläum einen Gesamtumsatz von über
6 Millionen Bauvolumen im Juli und im August schrieb meine Mannschaft der GVAG bereits mehr Umsatz als meine Direktion
in der Genotrade. Ich denke, diese Zahlen sind eindeutiger Beweis für Wachstum und Effizienz des Vertriebsweges der GVAG. Ich
bin sicher, dass wir nach der Auftaktveranstaltung am 26. September in Böblingen noch dieses Jahr einige Monatsergebnisse
präsentieren können, an die viele Anfang des Jahres noch nicht glauben konnten. Die Grundlagen dazu wurden bereits durch
mein Team geschaffen
GenoFuture:
Ihr Postleitzahlengebiet 6 soll – nach Ihren
Aussagen – eine Vorreiterrolle spielen. Entspricht die Geschwindigkeit des Vertriebsaufbaus Ihren Vorstellungen?
Steffen Schrader:
Mit einem Wort: Ja. Unser Wachstum bringt uns teilweise an den Rand des organisatorisch Machbaren. Doch hier gefällt mir
ein Zitat von Michael Schumacher besonders gut, das meine Tätigkeit in den letzten zwei Monaten stark geprägt hat: „Wenn
du das Gefühl hast, alles im Griff zu haben, fährst du definitiv zu langsam!“
GenoFuture:
Was erwarten Sie vom Jahr 2010? Wie stark wird die orangene Marktdurchdringung sein?
Steffen Schrader:
Das ist eine spannende Frage. Nach dem ich am Vorabend des Führungskräftemeetings in Dresden die Chance hatte, meine
Direktionskollegen aus den anderen Postleitzahlengebieten besser kennenzulernen, bin ich überzeugt, dass wir Ende des Jahres 2010
deutschlandweit bereits von einer breiten Bevölkerungsschicht wahrgenommen werden. Nachdem ich persönlich von einer steigenden
Inflation und damit auch von steigenden Zinsen bei der Bankfinanzierung ausgehe, wird der richtige Durchbruch unseres
Konzeptes in den nächsten zwei Jahren nicht mehr aufzuhalten sein. Ich freue mich auf eine orangene Zukunft.
Wenn für Senioren die eigene Immobilie zur Last wird:
Das Haus in Rente schicken . . .
In naher Zukunft werden sich viele ältere Menschen fragen, ob es sich für sie noch lohnt, die eigenen vier Wände zu halten und
vor allem zu erhalten. Laut Institut der deutschen Wirtschaft in Köln sind 32,4% aller Wohneigentümer in Westdeutschland bzw.
26% in Ostdeutschland älter als 65 Jahre.
Im Prinzip haben diese Personen alles richtig gemacht, denn die eigene Immobilie ist ein wichtiger Baustein der Altersvorsorge –
da sind sich alle Finanzexperten einig. Doch was tun, wenn die Rente nicht allzu üppig ausfällt, die Instandhaltung des Hauses
und die Pflege des Gartens Geld und Kraft kosten? Viele möchten die mühsam ersparte Immobilie nicht einfach so verkaufen,
um im Alter gut leben zu können.
Aber es gibt neben der wenig beliebten Leibrente eine Lösung: Das GenoKonzept ist ideal für viele Immobilieneigentümer der
Generation 50+, denn die Menschen erhalten Liquidität fürs
sorgenfreie und unbeschwerte Leben und können zugleich 25 Jahre Immer Sicher Wohnen. Der Gedanke, wieder monatliche
Beiträge fürs Wohnen zu bezahlen, mag zwar manche Personen auf den ersten Blick abschrecken – aber was ist denn schon
dabei, wenn man dafür einen hohen Geldbetrag erhält und dann sorgenfrei weiter garantiert in der „eigenen“ Immobilie
leben kann. Monatliche Zahlungen fürs Wohnen sind sowohl bei der Baufinanzierung sowie bei der Miete normal und somit
nichts Besonderes. In der Industrie ist diese innovative Art der Liquiditätsbeschaffung unter dem Begriff „sale and lease back“
bekannt.
Wenn die bestehende Immobilie zu groß oder alt ist, kann mit dem GenoKonzept natürlich auch ein neues kleineres
und fürs Alter wohngerechteres Objekt ausgewählt werden. Das innovative GenoKonzept bietet jeder Generation Vorteile
und ist damit ein Traumprodukt für unsere Vertriebspartner!
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