Viele träumen von der eigenen Immobilie
Schuldenfrei ins Eigenheim
GenoKonzept soll’s richten.
Mit einem neuartigen Finanzkonzept will das Unternehmen Genotrade Kunden vor Finanzierungsrisiken beim Kauf einer Immobilie schützen. Das Konzept: Ein Optionskaufvertrag, mit dem das Eigenheim quasi "erspart" wird.
Momentan steht die Finanzwelt kopf.
Die Immobilienkrise in den USA
und die damit in Zusammenhang stehenden
Probleme deutscher Banken
erschüttern das Vertrauen in die Geldinstitute. Auch der durch Banken
getätigte Weiterverkauf von Krediten n so genannte Hegdefonds aus den USA wird in der Öffentlichkeit immer
häufiger angeprangert. Unter diesen Aspekten ist der Optionskauf einer Immobilie eine besonders attraktive
und sichere Lösung.
Die aktuelle Situation zeigt, wie anfällig Banken mit Finanzierungen im Immobiliengeschäft sind. Sie selbst
kennen aber kein Erbarmen. Wer Tilgungsraten und Kreditzinsen für die Finanzierung seiner Immobilie nicht
mehr bezahlen kann, muss den Traum von den eigenen vier Wänden schnell aufgeben. Da die Kreditinstitute nach
streng betriebswirtschaftlichen Kriterien handeln müssen, sind häufig Zwangsversteigerungen die Folge.
Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 90.000 Objekte im Wege der Zwangsvollstreckung und somit meist weit
unter dem eigentlichen Marktwert versteigert. Noch dramatischer können die Folgen
werden, wenn Banken von Hedgefonds "schnelles Geld" für den Verkauf von Krediten bekommen. Dadurch entstehen
auch dem Staat Verluste durch entgangene Steuereinnahmen und die verkauften Kreditnehmer sind wirtschaftlich
am Ende.
Für die Hedgefonds lohnt sich das Geschäft allemal. Im Zeitalter der Globalisierung werden
Kredite gehandelt wie jedes andere Wirtschaftsgut. Nach einer Studie des
Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen haben deutsche Banken und Sparkassen seit 2003 bereits Kreditforderungen
in Höhe von 15 Milliarden Euro verkauft. Darunter befinden sich auch korrekt bediente Kredite von
mehreren Tausend Eigenheimbesitzern.
Mit GenoKonzept wird die Immobilie "erspart"
Die neuen Eigentümer wollen die gekaufte Forderung, die sie mit einem deutlichen Abschlag erworben haben,
schnell verwerten und sind nicht daran interessiert, dass der Kunde noch Jahrzehnte abbezahlt. Der Trumpf in der
Hand der Kreditaufkäufer ist die Grundschuld. Damit unterwirft sich der Kunde der sofortigen Zwangsvollstreckung
seines gesamten Vermögens.
Eine Formulierung, die vielen schon beim Kreditabschluss Bauchschmerzen bereitet. Im Falle eines Kreditverkaufs
wird die Grundschuld zu einem gefährlichen Instrumentarium. Anders als eine Hypothek, die direkt an die Forderung
gekoppelt ist, bleibt die Grundschuld während der gesamten Kreditlaufzeit unverändert, obwohl Monat
für Monat getilgt wird. Wer sie besitzt, kann den Betrag plus 18 Prozent Zinsen für die letzten drei Jahre zurückfordern
– oder die Zwangsvollstreckung einleiten.
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